Arbeiten mit der Cloud: Warum wir keine eigene IT-Infrastruktur betreiben

Bei der Gründung von autoscan stellten wir uns die Frage: eigene IT-Infrastruktur oder ab in die Cloud? Die Entscheidung war einfach – aus sieben guten Gründen!

Von Anfang an verfolgten wir eine klare Strategie für unsere IT-Intrastruktur. Das sind ihre Eckpfeiler:

  • Wir betreiben keine eigene, zentrale IT-Infrastruktur.
  • Wir nutzen stattdessen Cloud-Anbieter (in unserem Fall Microsoft Azure).
  • Wir arbeiten, wo möglich, mit Software as a Service (SaaS).

Unsere Gründe für die Cloud

Für unsere Cloud-Strategie entschieden wir uns aus sieben Gründen:

  1. Geschwindigkeit bzw. Time-To-Market

Ohne eigene Infrastruktur ist besonders der initiale Aufwand und die Durchlaufzeit bis zum „Go-Live“ sehr gering. Wir mussten keine Hardware planen, dimensionieren, kaufen, den Platz dafür schaffen und aufbauen. Stattdessen steht uns als kleines Unternehmen mit Microsoft Azure eine hochprofessionelle Infrastruktur innerhalb weniger Stunden zur Verfügung.

  1. Konzentration auf das Wichtige

Wir sind (noch!) ein kleines Team mit brillanten Köpfen aber limitierten Kapazitäten. Diese wollen dort eingesetzt werden, wo sie dem Unternehmen und unseren Kunden am meisten helfen: Unsere Zeit soll in die Weiterentwicklung von autoscan fließen und nicht in die Verwaltung der Hardware!

  1. Skalierbarkeit

Gerade bei der Gründung eines Unternehmens ist Dimensionierung der Hardware schwierig: Was und wie viel braucht man eigentlich? Und vor allem: Wie wird sich der Bedarf in der Zukunft entwickeln? Mit der IT-Infrastruktur in der Cloud haben wir dieses Problem nicht. Sie lässt sich jederzeit mit ein paar Klicks erweitern und wächst somit mit uns mit!

  1. Software-Produkte, die sich vertragen

Wir nutzen Software-Produkte, die für die Cloud konzipiert und gebaut wurden. Damit sind sie „von Natur aus“ darauf ausgerichtet leicht erreichbar zu sein. Sie bieten viele Schnittstellen zu anderen Produkten und ermöglichen es uns effiziente und automatisierte Prozesse systemübergreifend aufzubauen.

  1. Erreichbar von überall

Die von uns genutzten Software-Produkte funktionieren nicht nur miteinander gut – sie sind auch generell von überall gut erreichbar. Unser Team arbeitet von Home-Offices aus problemlos mit den SaaS-Produkten, ganz ohne VPN-Zugänge und Firewalls zwischen uns und unseren Kunden.

  1. Immer up-to-date

Neueste Features und Verbesserungen sind bei SaaS automatisch mit dabei. Das bedeutet zum einen, dass wir uns nicht selbst darum kümmern müssen. Zum anderen sind laufende, kleine Veränderungen in den Produkten angenehmer als zusammenfassende, große Updates – wer hat noch nicht geflucht, wenn plötzlich nach einen Riesen-Update vieles nicht mehr wie gewohnt funktionieren?

  1. Alles besser im Blick (Stichwort: Observability)

Systeme, die zusammenspielen, machen es uns um einiges einfacher, sie im Auge zu behalten. Monitoring, Tracing und Datenanalysen sind nicht mehr durch Firewalls & Co. limitiert!

Fazit

Die Entscheidung „in die Cloud zu gehen“, war für uns definitiv die richtige. Sie ermöglicht uns, professionelle, flexible und performante Infrastruktur zu nutzen, während wir uns auf die Entwicklung unseres Produkts autoscan konzentrieren.

autoscan ist eine Scanner-Lösung, die ein ERP-System in einen mobilen Arbeitsplatz für Lager und Logistik verwandelt. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, kontaktieren Sie uns einfach unter hello@autoscan.app oder nutzen Sie unsere Online-Terminvereinbarung!